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	<title>Silvia Nolte, Autor auf TSV Nusse</title>
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	<title>Silvia Nolte, Autor auf TSV Nusse</title>
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		<title>O-Ringen 2023</title>
		<link>https://www.tsv-nusse.de/o-ringen-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 15:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nunmehr fast 60 Jahren gibt es diesen schwedischen 5-Tage-OL, der jährlich in der letzten Juli Woche ausgetragen wird. Als dieser Wettkampf 1965 aus Ermangelung an guten Trainingsmöglichkeiten für Elite-Läufer in der Sommerpause entstand (zunächst noch ausgetragen in Schweden und Dänemark) und mit „nur“ 156 Teilnehmern, ahnte wohl niemand, wie sich dieser Orientierungslauf zum weltgrößten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr fast 60 Jahren gibt es diesen schwedischen 5-Tage-OL, der jährlich in der letzten Juli Woche ausgetragen wird. Als dieser Wettkampf 1965 aus Ermangelung an guten Trainingsmöglichkeiten für Elite-Läufer in der Sommerpause entstand (zunächst noch ausgetragen in Schweden und Dänemark) und mit „nur“ 156 Teilnehmern, ahnte wohl niemand, wie sich dieser Orientierungslauf zum weltgrößten OL-Event entwickeln würde.<br />
Die höchsten Teilnehmerzahl erreichte der schwedische Mehrtagelauf 1985 in Falun (Darlarna Region) mit knapp 25.000 Läufer/-innen und 2019, kurz vor der Corona-Pandemie, liefen 21.200 OL’er die 5 Tage. Danach musste diese Veranstaltung zwangsweise für 2 Jahre ausgesetzt werden und startete wieder im Jahr 2022 in Uppsala.<br />
Dieses Jahr fand die Veranstaltung in der Region Jämtland mit dem Austragungsort Are statt. Auch für schwedische Verhältnisse eine Region „hoch im Norden“ – und für uns Deutsche – noch viel weiter im Norden. Are ist eigentlich besser bekannt als Austragungsort für alle Arten von Wintersportarten und richtet regelmäßig Weltcup-Rennen in den alpinen Skiläufen aus, als Zentrum für den Orientierungssport war Are bisher nicht bekannt.<br />
Besonders reizvoll für die Orientierungsläufer war die Möglichkeit im Fjäll, dem schwedischen Begriff für „Gebirge“, zu laufen, d.h. auf Karten, die im Wesentlichen einen „gelblichen“ Farbdruck aufweisen, als Zeichen für einen „Wald“, der eigentlich keiner ist, da man nur durch Blaubeersträucher läuft und sich an den Steinen und Höhenlinien orientiert.</p>
<p>Für mich als Autor dieses kleinen Artikels war es die 13. Teilnahme an den O-ringen und ich kann durchaus sagen, dass mir der Wettkampf im Großem und Ganzen gefallen hat. Es waren zwar nicht die anspruchsvollsten Karten/Wettkämpfe verglichen mit vorherigen O-Ringen (Lulea 1992, Örnsköldsvik 1994, Sälen 2008 und Eksjö 2009 fand ich anspruchsvoller), aber bei den 5-Tagen muss der Veranstalter Zugeständnisse an die Logistik machen, denn das beste Gelände kann man u.U. nicht für die Massen an OL’ern zugänglich machen … dennoch wurden alle 5 Läufe mit der bekannten Perfektion organisiert. Das dieser Wettkampf komplexer geworden ist, zeigt sich auch an der Tatsache, dass es neben den klassischen Orientierungsläufen mittlerweile auch einen MTB-OL, einen Trail-OL, einen Pre-O und am Tag vor dem offiziellen Start eine „Sprint-Jugend-Staffel“ gibt.<br />
Besondere „Highlights“ für mich in diesem Jahr:<br />
&#8211; Der Lauf im Fjäll/Gebirge auf der 2. Etappe (siehe Kartenausschnitt 1.7500/5m Äquidistanz);</p>
<p>&#8211; Die Anreise zum Wettkampfgebiet der 4. und 5. Etappe mit dem Zug;<strong><br />
</strong>&#8211; Die (fast) Mitternachtssonne;<br />
&#8211; Fast keine Mücken im Wald (weder bei den Wettkämpfen, noch beim Training noch bei<br />
Wanderungen im Fjäll – wirklich ungewöhnlich)</p>
<p>Auf jeden Fall hat mir dieser Wettkampf sehr viel Spass bereitet und auch wenn ich körperlich unfit war werde ich wiederkommen und habe ich mir als Ziel gesetzt, irgendwann meinen 20. 5-Tage-O-Ringen-OL noch zu absolvieren.</p>
<p>Achja, ich möchte natürlich auch, wie es sich gehört über die Ergebnisse dieses Wettkampfs berichten, da sich auch eine Gruppe aus schleswig-holsteinischen OL-Enthusiasten auf die weite Reise in den Norden begeben hat:</p>
<p>Ergebnisse schleswig-holsteinischer Starter:<br />
D18 Elite: 23. Annika Stamer (gestartet für ihren schwedischen Verein Järfälla OK)<br />
(97 klassifizierte Läuferinnen*)<br />
H20: 33. Kristaps Grahl/TSV Preetz (50 klassifizierte Läufer)<br />
D 40: 36. Leva Grahl/TSV Preetz (47 klassifizierte Läuferinnen)<br />
H 50: 79. Christian Stahmer/TSV Preetz ( 189 klassifizierte Läufer)<br />
D 50 Motion: 19. Meike Ackermann/TSV Nusse (50 klassifizierte Läufer)<br />
D 55: 59. Silvia Nolte/TSV Nusse (78. klassifizierte Läufer)<br />
H 60: 112. Björn Hansen/LT (117 klassifizierte Läufer)<br />
H 60 Kurz: 67. Christian Nolte/TSV Nusse (95 klassifizierte Läufer)<br />
D65: 39. Marita Bahr/OH-OL (42 Starter)</p>
<p>(*) klassifizierte Läufer = Läufer/-innen, welche in die 5-Tage Wertung gekommen sind, d.h. nicht durch Verletzung und/oder Fehlstempel aus der Gesamtwertung ausgeschieden sind.</p>
<p><em>Christian Nolte</em></p>
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		<title>Landesmeisterschaftsbericht OL von Björn Hansen</title>
		<link>https://www.tsv-nusse.de/landesmeisterschaftsbericht-ol-von-bjoern-hansen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Nolte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 12:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemeine Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das rührige Team um Chef-Organisator Christian Nolte richtete mit einem kleinen 6er Team unsere diesjährige Landesmeisterschaft aus mit einer toll aktualisierten Karte und einer soliden Bahnlegung. Das Gelände war zwar etwas dichter, der Forst war aber schön anzusehen. Selbst gelegentliche Regengüsse und BodenbewuchsHindernisse verdarben uns nicht den Laufspaß. DANK dem TSV Nusse ! Hochkarätige Unterstützung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tsv-nusse.de/landesmeisterschaftsbericht-ol-von-bjoern-hansen/">Landesmeisterschaftsbericht OL von Björn Hansen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tsv-nusse.de">TSV Nusse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das rührige Team um Chef-Organisator Christian Nolte richtete mit einem kleinen 6er<br />
Team unsere diesjährige Landesmeisterschaft aus mit einer toll aktualisierten Karte<br />
und einer soliden Bahnlegung. Das Gelände war zwar etwas dichter, der Forst war<br />
aber schön anzusehen. Selbst gelegentliche Regengüsse und BodenbewuchsHindernisse verdarben uns nicht den Laufspaß. DANK dem TSV Nusse !<br />
Hochkarätige Unterstützung bekamen wir dann bei der Siegerehrung durch den Waldund Gutsherrn dem Freiherrn von Fürstenberg-Plessen und dem Vize-Präsidenten des<br />
SHTV für den olympischen Spitzensport Jörg Henkel.<br />
Bei 8 Landesmeisterschafts-Titeln gingen dann die Hälfte an den Preetzer TSV, 2 an<br />
die Lübecker Turnerschaft und jeweils 1 Landesmeister für den TSV Malente und TSV<br />
Schleswig.<br />
Bei den Männern H19 holte sich den Titel der Favorit Kristaps Grahl (Preetzer TSV),<br />
auch der Vereinschef Christian Stamer verbuchte die H45 für sich wie auch seine Frau<br />
Beate die Damenklasse gleicher Altersgruppe. Die Kinderklassen D12 gingen an Elisa<br />
Ciba (LT) und Ole Düsterhöft (TSV Schleswig). Bei der Jugend holte sich Benjamin<br />
Bierbaum den Cup (Preetzer TSV). Da die Favoritin Annika Stamer in der<br />
Damenhauptklasse D19 wegen Erkrankung nicht angetreten war, nutze Marika Ciba<br />
(LT) ihre Chance und gewann die Klasse, nur rund einen Monat nach dem Gewinn der<br />
Deutschen Meisterschaft. Fehlt noch die H55, hier holte sich der verdiente AltLandesfachwart Oliver Seifert nach hartem Kampf die Krone der altersmäßig<br />
höchsten Klasse.<br />
Danken möchte ich ausdrücklich dem Veranstalter-Team für eine qualitativ<br />
hervorragend ausgerichtete Landesmeisterschaft, die ihrem Anspruch mehr als<br />
gerecht wurde.</p>
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